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Zwei mal drei künstlerische Positionen, die sich im Bild der Natur nähern. Neben der fotografischen Sicht auf athmosphärische Erscheinungen, auf vegetative und geologische Strukturen stehen malerische Visionen von teils düsterer Romantik. Der Rhythmus des Werdens und Vergehens als wirkende Kraft ist in allen gezeigten Werken thematisiert, auch dort, wo sie sich als ungegentändliche Malerei vom äusseren Abbild der Natur entfernen.
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