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Lena Huber |
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Lena Huber * 1976 in Winterthur, CH 1992-93 Vorkurs, Schule für Gestaltung, St. Gallen 1993-97 Grafikausbildung, Zürich/ Winterthur 1997-99 Grafische und künstlerische Tätigkeit, Winterthur 1999-2000 Volontariat und projektbezogene Mitarbeit, Kulturzeitschrift "du", Zürich (seit 2004 erneut projektbezogene Mitarbeit). Freie künstlerische Tätigkeit in Ateliergemeinschaft, Winterthur 2000-2005 Studium an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg (2000-2004. Diplom 2005. Schriftliche Diplomarbeit: "Der oszillierende Blick") Studium an der HGKZ, Zürich (2004-2005) Lebt und arbeitet in Zürich und Winterthur
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Lena Hubers frühes Interesse galt dem Skulpturalen sowie den Phänomenen des Lichts und des Raumes um die Objekte. Heute entsteht ein wichtiger Teil Ihrer vielschichtigen Arbeit auch mit Hilfe fotografischer oder filmischer Verfahren (Video), mit denen sie selbst aufgebaute Reliefs überführt in "Landschaften" auf dem Grat zwischen rational und irrational, wobei die Lichtführung und die Zeichnung durch das Licht sowie die Stimmung der Szenen die eigentlichen Ausdrucksträger werden. Schön und faszinierend in ihrer Unwirtlichkeit, voll Melancholie aber auch Versprechen, siedeln diese Bilder in einem Bereich des Nicht-mehr und Noch-nicht. Alles ist im Übergang. Latenz ist ein Wort, das sich aufdrängt und die möglichen Dimensionen andeutet, in die solche Arbeiten führen: Auf den Boden der Tatsachen oder in die Transzendenz. RL |
Crespino, 2002. C-Print, 3-teilig, je 30 x 31 cm |
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